Männig

Tag: Selbstorganisation

Things als Mini-CRM

Software für das Customer Relationship Management, kurz CRM, gibt es wie Sand am Meer. Meist ist sie komplex, und die brauchbaren Vertreter des Segments sind in der Regel nicht ganz billig. Deshalb sucht man bisweilen für weniger anspruchsvolle und zeitlich beschränkte Aufgaben nach einfacheren und preiswerteren Lösungen. Vor dieser Aufgabe stand ich vor einiger Zeit im Rahmen eines Vertriebsprojekts, bei dem Neukunden von einem Dienstleistungsangebot überzeugt werden sollten. Der Auftraggeber …

Automatisches Fahrtenbuch, einfach und preiswert

Ein weiteres Bastelprojekt, das sich hier bereits seit dem Frühsommer des vergangenen Jahres bewährt. Gern wollte ich wissen, wieviel Zeit ich eigentlich im Auto verbringe. Aus meinen Überlegungen, wie man dies mit möglichst wenig Aufwand erfassen könnte, wurde allerdings gleich etwas mehr: Ein sehr simples und kostengünstiges automatisches Fahrtenbuch, das freilich nicht den Dokumentationsvorgaben der Finanz- und Ordnungsämter entspricht. Um schnell und einfach im Nachhinein festzustellen, wann man sich wo …

Homeoffice 1990/91

So richtig begeistert war ich offenbar nicht, als mein Vetter Stefan irgendwann im Winter 1990/91 ein Foto von mir aufnahm. Dies lässt zumindest mein grenzdebiler Gesichtsausdruck auf dem Foto vermuten. Als ich das Bild vor einigen Tagen erstmals sah, fiel mir aber auf, dass es sehr schön zeigt, wie vor etwa 27 Jahren ein für damalige Verhältnisse relativ gut ausgestatteter Heimarbeitsplatz aussah. Auf dem kleinen Schreibtisch, den ich gut zwei …

Später lesen: Alternativen zu Instapaper

Il meglio è l’inimico del bene. Das Bessere ist der Feind des Guten, so behauptet ein altes italienisches Sprichwort. Manchmal erhalten aber auch Dinge ihren Reiz schlicht dadurch, dass andere, einst geliebte Sachen schlechter geworden sind. So hat es zum Beispiel der Bookmarking- und Später-Lesen-Dienst Instapaper seinen Nutzern jüngst weit einfacher gemacht, sich nach Alternativen umzusehen.

Briefe schreiben in Markdown

Briefe. Erinnert sich noch jemand? Das waren die persönlichen oder geschäftlichen Nachrichten, die man auf Papier genannten, optische Datenträgern in ebenfalls aus Zell- oder Holzstoffen gefertigten Hüllen versandte. Und man glaubt es kaum: Auch heute noch ist es scheinbar so dann und wann unvermeidlich, sich dieses anachronistischen Mediums zur Weitergabe von Informationen zu bedienen.

Haken und Ösen bei Touch&Travel

Bereits im Jahr 2008 startete die Deutsche Bahn ihnen Feldversuch in Sachen Mobile Ticketing. Das gemeine Volk musste allerdings noch bis zum November 2011 warten, bis es sich bei dem Touch&Travel genannten, fahrkartenlosen Fahrkartensystem anmelden konnte. Betrachtet man den lustigen Zeichentrickfilm, mit dem die schöne Welt des mobilen Tickets erklärt wird, dann scheint alles ganz einfach zu sein:

Schon gelesen: »Markdown« von David Sparks & Eddie Smith

Vor wenigen Tagen ist erstmals ein Buch über die Auszeichnungssprache Markdown erschienen. Freilich, in gedruckter und gebundener Form ist das Werk von David Sparks und Eddie Smith nicht zu haben: Die Publikation, die mit vollem Titel auf den Namen The MacSparky Markdown Field Guide hört, ist primär für das iPad konzipiert, jedoch auch als PDF zu haben.

Ältere Artikel »
Seite 1 von 7