Männig

Tag: Selbstorganisation

Homeoffice 1990/91

So richtig begeistert war ich offenbar nicht, als mein Vetter Stefan irgendwann im Winter 1990/91 ein Foto von mir aufnahm. Dies lässt zumindest mein grenzdebiler Gesichtsausdruck auf dem Foto vermuten. Als ich das Bild vor einigen Tagen erstmals sah, fiel mir aber auf, dass es sehr schön zeigt, wie vor etwa 27 Jahren ein für damalige Verhältnisse relativ gut ausgestatteter Heimarbeitsplatz aussah. Auf dem kleinen Schreibtisch, den ich gut zwei …

Später lesen: Alternativen zu Instapaper

Il meglio è l’inimico del bene. Das Bessere ist der Feind des Guten, so behauptet ein altes italienisches Sprichwort. Manchmal erhalten aber auch Dinge ihren Reiz schlicht dadurch, dass andere, einst geliebte Sachen schlechter geworden sind. So hat es zum Beispiel der Bookmarking- und Später-Lesen-Dienst Instapaper seinen Nutzern jüngst weit einfacher gemacht, sich nach Alternativen umzusehen.

Briefe schreiben in Markdown

Briefe. Erinnert sich noch jemand? Das waren die persönlichen oder geschäftlichen Nachrichten, die man auf Papier genannten, optische Datenträgern in ebenfalls aus Zell- oder Holzstoffen gefertigten Hüllen versandte. Und man glaubt es kaum: Auch heute noch ist es scheinbar so dann und wann unvermeidlich, sich dieses anachronistischen Mediums zur Weitergabe von Informationen zu bedienen.

Haken und Ösen bei Touch&Travel

Bereits im Jahr 2008 startete die Deutsche Bahn ihnen Feldversuch in Sachen Mobile Ticketing. Das gemeine Volk musste allerdings noch bis zum November 2011 warten, bis es sich bei dem Touch&Travel genannten, fahrkartenlosen Fahrkartensystem anmelden konnte. Betrachtet man den lustigen Zeichentrickfilm, mit dem die schöne Welt des mobilen Tickets erklärt wird, dann scheint alles ganz einfach zu sein:

Schon gelesen: »Markdown« von David Sparks & Eddie Smith

Vor wenigen Tagen ist erstmals ein Buch über die Auszeichnungssprache Markdown erschienen. Freilich, in gedruckter und gebundener Form ist das Werk von David Sparks und Eddie Smith nicht zu haben: Die Publikation, die mit vollem Titel auf den Namen The MacSparky Markdown Field Guide hört, ist primär für das iPad konzipiert, jedoch auch als PDF zu haben.

→ Your favorite Thursday sandwich

Marco Arment über bequeme und omnipräsente, cloud-basierte Dienste – und die Problematik der Abhängigkeit davon: In this business, expect turbulence. And this is going to be increasingly problematic as (no turbulence pun intended) we move so much more to “the cloud”, which usually means services controlled by others, designed to use limited or no local storage of your data. Always have one foot out the door. Be ready to go. …

Kabelsalat

Alles ist drahtlos geworden, doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund scheint man ständig noch mehr unterschiedliche Kabel mit sich herumzuschleppen: Das Headset fürs Smartphone, das Lade- oder USB-Kabel, Adapter und Verbindungsstücke. Und aus all dem bildet sich in der Jackentasche, im Rucksack oder im Aktenkoffer gern ein schier unentwirrbares Gehedder. Lösungsansätze gibt es viele, von teuren Designer-Kabelaufbewahrungs-Systemen bis hin zu hunderten von mehr oder weniger kunstvollen Wickelanleitungen auf YouTube.

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