Männig

Tag: Computer

Homeoffice 1990/91

So richtig begeistert war ich offenbar nicht, als mein Vetter Stefan irgendwann im Winter 1990/91 ein Foto von mir aufnahm. Dies lässt zumindest mein grenzdebiler Gesichtsausdruck auf dem Foto vermuten. Als ich das Bild vor einigen Tagen erstmals sah, fiel mir aber auf, dass es sehr schön zeigt, wie vor etwa 27 Jahren ein für damalige Verhältnisse relativ gut ausgestatteter Heimarbeitsplatz aussah. Auf dem kleinen Schreibtisch, den ich gut zwei …

Briefe schreiben in Markdown

Briefe. Erinnert sich noch jemand? Das waren die persönlichen oder geschäftlichen Nachrichten, die man auf Papier genannten, optische Datenträgern in ebenfalls aus Zell- oder Holzstoffen gefertigten Hüllen versandte. Und man glaubt es kaum: Auch heute noch ist es scheinbar so dann und wann unvermeidlich, sich dieses anachronistischen Mediums zur Weitergabe von Informationen zu bedienen.

Push

Schnell haben die Teilnehmer gemerkt, dass es sich bei dem kostenlosen Marketingseminar, zu dem sie exklusiv eingeladen wurden, eigentlich um eine Verkaufsveranstaltung handelt. Um so mehr legt sich der etwa sechzigjährige Agenturinhaber im feinen Zwirn bei seiner Präsentation ins Zeug. Eine Powerpoint-Folie nach der anderen serviert er den mehr oder weniger gebannten Zuhörern, während sein wohltrainierter Redefluss niemals abbricht. Doch auf einmal, bei Folie 32, tritt ein Schmunzeln auf das …

Schon gelesen: »Markdown« von David Sparks & Eddie Smith

Vor wenigen Tagen ist erstmals ein Buch über die Auszeichnungssprache Markdown erschienen. Freilich, in gedruckter und gebundener Form ist das Werk von David Sparks und Eddie Smith nicht zu haben: Die Publikation, die mit vollem Titel auf den Namen The MacSparky Markdown Field Guide hört, ist primär für das iPad konzipiert, jedoch auch als PDF zu haben.

Neue Blogbeiträge per E-Mail-Abo

Immer wieder stellt man erstaunt fest, dass das Lesen per Feedreader wohl doch relativ übersichtlichen Nutzerkreisen vorbehalten ist. Was Feeds überhaupt sind und was man mit ihnen anstellen kann, das weiß offenbar kaum jemand, der nicht auch die Typologien von Nerds und Geeks fein ziseliert unterscheiden kann. Zeit also, für die Normalos und Webamateure endlich auch ein zielgruppenkonformes Tool anzubieten, das sie darüber informiert, wann neue Artikel in diesem Blog …

Kabelsalat

Alles ist drahtlos geworden, doch aus irgendeinem unerfindlichen Grund scheint man ständig noch mehr unterschiedliche Kabel mit sich herumzuschleppen: Das Headset fürs Smartphone, das Lade- oder USB-Kabel, Adapter und Verbindungsstücke. Und aus all dem bildet sich in der Jackentasche, im Rucksack oder im Aktenkoffer gern ein schier unentwirrbares Gehedder. Lösungsansätze gibt es viele, von teuren Designer-Kabelaufbewahrungs-Systemen bis hin zu hunderten von mehr oder weniger kunstvollen Wickelanleitungen auf YouTube.

Leichter Scanner für den Arbeitsplatz: Der DoxieGo

Auch mehrere Jahrzehnte nach der flächendeckenden Einführung von Computersystemen scheint das vielzitierte papierlose Büro noch nicht in greifbare Nähe gerückt zu sein. An der überwiegenden Zahl der Schreibtisch-Arbeitsplätze dominieren Archivschränke, Leitzordner, Hängehefter und Haftnotizzettel das Bild. Entsprechend schwierig gestaltet es sich trotz Computervernetzung und Ablagemöglichkeiten in der Cloud, schnell von überall her auf archivierte Dokumente zuzugreifen. Neben der Unsitte des Ausdruckens aller Schriftstücke liegt ein weiterer Kernpunkt des Debakels darin, …

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