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	<title>Kommentare zu: Grüne Mode?</title>
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	<description>Meinungen, Gedanken und Aktuelles von Jens Arne Männig</description>
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		<title>Von: Dagmar Reichardt</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:50:00 +0000</pubDate>
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		<description>und doch nochmal dei von hessnatur. ich persönlich bin froh, dass es sie ALLE gibt, die Ökos 1.0-er gibt, dass es LOHas und/oder Ökos 2.0er gibt. Jeder einzelne hilft mit, die Welt zu erhalte, dass es vielleicht auch eine wchsende Öko 3.0 -Generation noch geben kann! Es gibt sie also auch noch, die Menschen, die an Öko gar nicht glauben. Rosalie. Den Seitenverweis auf konventionelle Mode muss ich wirklich aushalten. Natürlich ist die Einstellung dann kontra: sonst müsste man ja seine Daseinsberechtigung überdenken. Ich würde zu einem Besuch der Produktionsstätten plädieren. Kinder gehören in die Schule und nicht in die Nähereien. Ein Tipp für Hardcore-Einblicke: CCC oder Fair Wear Foundation. Oder vielleicht die positive Seite: Die grameen knitwear von Prof. Yunus und vielen Helfern in Bangladesch. Solange wir kik und Co. mit Abnahme am Leben halten, werden auf der anderen Seite der Welt Menschen leiden müssen. Und da geb ich Dir recht, Roalie. es sit gut, dass es nicht nur ein hessnatur, einen panda, waschbär gibt. es gibt ja heute schon viiiiiel mehr. Naturbezogen, natürlich hergestellt und modisch. Denn es sollen auch die tragen können, die ihren Wert im äußeren Bild herumtragen wollen. Was ist daran schlecht? Nur wer Schlechtes dabei denkt....
Schön, dass wir darüber gesprochen haben! Mir ists ein Genuss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>und doch nochmal dei von hessnatur. ich persönlich bin froh, dass es sie ALLE gibt, die Ökos 1.0-er gibt, dass es LOHas und/oder Ökos 2.0er gibt. Jeder einzelne hilft mit, die Welt zu erhalte, dass es vielleicht auch eine wchsende Öko 3.0 -Generation noch geben kann! Es gibt sie also auch noch, die Menschen, die an Öko gar nicht glauben. Rosalie. Den Seitenverweis auf konventionelle Mode muss ich wirklich aushalten. Natürlich ist die Einstellung dann kontra: sonst müsste man ja seine Daseinsberechtigung überdenken. Ich würde zu einem Besuch der Produktionsstätten plädieren. Kinder gehören in die Schule und nicht in die Nähereien. Ein Tipp für Hardcore-Einblicke: CCC oder Fair Wear Foundation. Oder vielleicht die positive Seite: Die grameen knitwear von Prof. Yunus und vielen Helfern in Bangladesch. Solange wir kik und Co. mit Abnahme am Leben halten, werden auf der anderen Seite der Welt Menschen leiden müssen. Und da geb ich Dir recht, Roalie. es sit gut, dass es nicht nur ein hessnatur, einen panda, waschbär gibt. es gibt ja heute schon viiiiiel mehr. Naturbezogen, natürlich hergestellt und modisch. Denn es sollen auch die tragen können, die ihren Wert im äußeren Bild herumtragen wollen. Was ist daran schlecht? Nur wer Schlechtes dabei denkt&#8230;.<br />
Schön, dass wir darüber gesprochen haben! Mir ists ein Genuss.</p>
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		<title>Von: Rosalie</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Rosalie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:12:36 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Artikel! Ökologisch wertvolle Mode? Was ist denn das! Es gibt so etwas nicht! das ist einfach unmöglich! Am Ende gibt es immer jemand oder etwas, der oder das verletzt ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel! Ökologisch wertvolle Mode? Was ist denn das! Es gibt so etwas nicht! das ist einfach unmöglich! Am Ende gibt es immer jemand oder etwas, der oder das verletzt ist!</p>
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		<title>Von: nxooxn</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>nxooxn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:06:24 +0000</pubDate>
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		<description>Schön gesagt: &quot;Meine Meinung bleibt aber bestehen: Ökologisch vertretbare Kleidung mag es geben, ökologisch wertvolle Mode dagegen niemals.&quot;

Und wieder was gelernt: Das verantwortungsbewusst denkende und handelnde Individuum (Öko 1.0) wurde zumindest aus der Sicht der Marketing-Menschen erfolgreich zu einem hedonistischen Loha-Herdentier weiterentwickelt. Bis auf ein paar letzte Mohikaner. Wenn sie sich da nur mal nicht täuschen. Die oft beschworene Fraktalisierung der Zielgruppen scheint mir ein Indiz dafür, dass die Dressur nicht einfacher wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön gesagt: &#8220;Meine Meinung bleibt aber bestehen: Ökologisch vertretbare Kleidung mag es geben, ökologisch wertvolle Mode dagegen niemals.&#8221;</p>
<p>Und wieder was gelernt: Das verantwortungsbewusst denkende und handelnde Individuum (Öko 1.0) wurde zumindest aus der Sicht der Marketing-Menschen erfolgreich zu einem hedonistischen Loha-Herdentier weiterentwickelt. Bis auf ein paar letzte Mohikaner. Wenn sie sich da nur mal nicht täuschen. Die oft beschworene Fraktalisierung der Zielgruppen scheint mir ein Indiz dafür, dass die Dressur nicht einfacher wird.</p>
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		<title>Von: orangeguru</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>orangeguru</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 15:08:59 +0000</pubDate>
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		<description>1. Wir sollten alle Kartoffelsäcke tragen. Einheitsklamotten a la Mao haben was.

3. Wir sollten alle unseren Urin trinken, um das Grundwasser weniger zu belasten.

7. Wir sollten alle nicht mehr ausatmen, um die Co2-Belastung zu verringern.

2. Wir sollten alle Marketing-Menschen zum Mond schiessen, um sie dort nach Wasser graben zu lassen.

14. Danke für diese integre Betastung dieses Themas - angesichts der ansonsten verbreiteten Bloghuren meine Anerkennung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Wir sollten alle Kartoffelsäcke tragen. Einheitsklamotten a la Mao haben was.</p>
<p>3. Wir sollten alle unseren Urin trinken, um das Grundwasser weniger zu belasten.</p>
<p>7. Wir sollten alle nicht mehr ausatmen, um die Co2-Belastung zu verringern.</p>
<p>2. Wir sollten alle Marketing-Menschen zum Mond schiessen, um sie dort nach Wasser graben zu lassen.</p>
<p>14. Danke für diese integre Betastung dieses Themas &#8211; angesichts der ansonsten verbreiteten Bloghuren meine Anerkennung!</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Arne Männig</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Jens Arne Männig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:03:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maennig.de/?p=520#comment-84</guid>
		<description>Es freut mich natürlich außerordentlich, nunmehr zu wissen, dass ich aus Marketingsicht in die Schublade &lt;em&gt;Öko 1.0&lt;/em&gt; passe. Und die werblichen Kernaussagen der Hess Natur GmbH sind nun also auch hier noch einmal zu lesen. Zum Thema LOHAS hat eigentlich Klaus-Werner Lobo schon vor einigen Monaten die abschließenden Erkenntnisse geliefert: &lt;a href=&quot;http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/473115&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;LOHAS werden die Welt nicht retten.&lt;/a&gt; Die Verdienste des Heinz Hess in Ehren, heute jedoch ist sein ehemaliges Unternehmen ein Teil der (noch) an der Börse gehandelten Arcandor-Gruppe und als solches laut der zuletzt veröffentlichten Zahlen für gut 54 Millionen Euro Umsatz verantwortlich. Und im derzeitigen Fahrwasser seiner Unternehmensgruppe ist ihm schlicht zu wünschen, dass es in neuen Händen überlebt. Meine Meinung bleibt aber bestehen: Ökologisch vertretbare &lt;em&gt;Kleidung&lt;/em&gt; mag es geben, ökologisch wertvolle &lt;em&gt;Mode&lt;/em&gt; dagegen niemals.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich natürlich außerordentlich, nunmehr zu wissen, dass ich aus Marketingsicht in die Schublade <em>Öko 1.0</em> passe. Und die werblichen Kernaussagen der Hess Natur GmbH sind nun also auch hier noch einmal zu lesen. Zum Thema LOHAS hat eigentlich Klaus-Werner Lobo schon vor einigen Monaten die abschließenden Erkenntnisse geliefert: <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/473115" rel="nofollow">LOHAS werden die Welt nicht retten.</a> Die Verdienste des Heinz Hess in Ehren, heute jedoch ist sein ehemaliges Unternehmen ein Teil der (noch) an der Börse gehandelten Arcandor-Gruppe und als solches laut der zuletzt veröffentlichten Zahlen für gut 54 Millionen Euro Umsatz verantwortlich. Und im derzeitigen Fahrwasser seiner Unternehmensgruppe ist ihm schlicht zu wünschen, dass es in neuen Händen überlebt. Meine Meinung bleibt aber bestehen: Ökologisch vertretbare <em>Kleidung</em> mag es geben, ökologisch wertvolle <em>Mode</em> dagegen niemals.</p>
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	<item>
		<title>Von: Dagmar Reichardt</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Dagmar Reichardt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Seite der Medaille gehört natürlich absolut in die Sammlung meiner per Stöckchenwurf losgetretener Frage in die Blogger-Szene. Und dafür danke ich herzlichst! Zudem ein echter hessnatur-Hanfpulli im Kleiderschrank liegt. Echt klasse! Genau solche Kunden haben wir bei hessnatur, eben die sogenannten &quot;Ökos 1.0&quot;, die sich mit Kleidung noch insofern identifizieren, dass sie möglichst lange hält und der Natur am nächsten kommt.

Die neuen, die sog. Lohas, wollen eben beides: schick aussehen, aber nachhaltig konsumieren. nicht nur naturfaserkleidung anzubieten, sondern diese auch noch in problematischen Gegenden zu produzieren, ist ein Weg, der sicher nicht als Autobahn der Branche bezeichnet werden kann. Projektarbeit zu leisten, in Bangladesh, einem der ärmsten Länder der Welt, oder Bio-Baumwolle anzubauen in Burkina Faso und damit den Bauern dort eine gesündere Zukunft zu bescheren, bedeutet sicher auch nur einen Tropfen auf den heißen Stein zu träufeln. Bei einem Anteil von 0,1% Bio-Baumwolle (zertifiziert und kontrolliert) am Weltmarkt ist jede Handlung in Verschiebung der Anteile zugunsten des Bio wünschenswert, oder?!
Das Aufwecken und Sichtbarmachen der Probleme gerade der Textilindustrie ist uns ein Anliegen. Und fordert damit sicher auch ein Umdenken im Konsumverhalten. Unsere Pullis, Sweats und Shirts sind haltbar, und damit nicht nach einer Saison dem Kompostahufen zu übereignen.

Zum Thema Leinen übrigens: wir haben hier ein Flachs-Anbauprojekt gestartet, in der Nähe von Gießen, nach traditionellem Verfahren. Die Anbaumengen steigen und werden erfreulich schön verwebt und verarbeitet. Nur gibt es in Deutschland keine Verarbeitungsfabrikation mehr. Das mussten wir jetzt noch ins Ausland verlegen. Der Wunsch wäre da, es hier vorort bis zum Endprodukt zu behalten - nur leider fehlt es an Unternehmern, die darin ein profitables Unterfangen sehen. Also: es ist eine lange Kette bis zu einem reinen Öko-Produkt. Aber es nützt nichts: mit einem Schritt muss man halt anfangen.

Und noch eine Anmerkung zum Schluss. hessnatur wurzelt im Unternehmertum des visionären Heinz Hess, der 1976 die ersten Bio-Baumwollkinderbekleidung hergestellt hat, weil es einfach nichts auf dem Markt gab, was er seinem Sohn anziehen wollte. Diese Philosophie tragen wir heute auch noch weiter.

Als Werbetexterin sehe ich mich persönlich nicht. Auch wenn es natürlich Werbung ist, unter dessen Fahne es erscheint. Ich binf roh, dass es mehr ist als heiße Luft, über die ich berichten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Seite der Medaille gehört natürlich absolut in die Sammlung meiner per Stöckchenwurf losgetretener Frage in die Blogger-Szene. Und dafür danke ich herzlichst! Zudem ein echter hessnatur-Hanfpulli im Kleiderschrank liegt. Echt klasse! Genau solche Kunden haben wir bei hessnatur, eben die sogenannten &#8220;Ökos 1.0&#8243;, die sich mit Kleidung noch insofern identifizieren, dass sie möglichst lange hält und der Natur am nächsten kommt.</p>
<p>Die neuen, die sog. Lohas, wollen eben beides: schick aussehen, aber nachhaltig konsumieren. nicht nur naturfaserkleidung anzubieten, sondern diese auch noch in problematischen Gegenden zu produzieren, ist ein Weg, der sicher nicht als Autobahn der Branche bezeichnet werden kann. Projektarbeit zu leisten, in Bangladesh, einem der ärmsten Länder der Welt, oder Bio-Baumwolle anzubauen in Burkina Faso und damit den Bauern dort eine gesündere Zukunft zu bescheren, bedeutet sicher auch nur einen Tropfen auf den heißen Stein zu träufeln. Bei einem Anteil von 0,1% Bio-Baumwolle (zertifiziert und kontrolliert) am Weltmarkt ist jede Handlung in Verschiebung der Anteile zugunsten des Bio wünschenswert, oder?!<br />
Das Aufwecken und Sichtbarmachen der Probleme gerade der Textilindustrie ist uns ein Anliegen. Und fordert damit sicher auch ein Umdenken im Konsumverhalten. Unsere Pullis, Sweats und Shirts sind haltbar, und damit nicht nach einer Saison dem Kompostahufen zu übereignen.</p>
<p>Zum Thema Leinen übrigens: wir haben hier ein Flachs-Anbauprojekt gestartet, in der Nähe von Gießen, nach traditionellem Verfahren. Die Anbaumengen steigen und werden erfreulich schön verwebt und verarbeitet. Nur gibt es in Deutschland keine Verarbeitungsfabrikation mehr. Das mussten wir jetzt noch ins Ausland verlegen. Der Wunsch wäre da, es hier vorort bis zum Endprodukt zu behalten &#8211; nur leider fehlt es an Unternehmern, die darin ein profitables Unterfangen sehen. Also: es ist eine lange Kette bis zu einem reinen Öko-Produkt. Aber es nützt nichts: mit einem Schritt muss man halt anfangen.</p>
<p>Und noch eine Anmerkung zum Schluss. hessnatur wurzelt im Unternehmertum des visionären Heinz Hess, der 1976 die ersten Bio-Baumwollkinderbekleidung hergestellt hat, weil es einfach nichts auf dem Markt gab, was er seinem Sohn anziehen wollte. Diese Philosophie tragen wir heute auch noch weiter.</p>
<p>Als Werbetexterin sehe ich mich persönlich nicht. Auch wenn es natürlich Werbung ist, unter dessen Fahne es erscheint. Ich binf roh, dass es mehr ist als heiße Luft, über die ich berichten kann.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Arne Männig</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Jens Arne Männig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:13:10 +0000</pubDate>
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		<description>Es folgt: &lt;strong&gt;Die Werbung.&lt;/strong&gt; Falls jemand aufs Klo muss oder in den Keller, ein Bier holen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt: <strong>Die Werbung.</strong> Falls jemand aufs Klo muss oder in den Keller, ein Bier holen, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt.</p>
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		<title>Von: JuSt</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>JuSt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:39:18 +0000</pubDate>
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		<description>Super, hab mich köstlich amüsiert.
Wenn ich noch was anfügen darf: Vester, Neuland des Denkens. Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter.
Liebe Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, hab mich köstlich amüsiert.<br />
Wenn ich noch was anfügen darf: Vester, Neuland des Denkens. Vom technokratischen zum kybernetischen Zeitalter.<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jens Arne Männig</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Jens Arne Männig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:00:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maennig.de/?p=520#comment-80</guid>
		<description>Das handgewebte Leinen aus handgesponnenem Garn ist wesentlich strukturierter, da die Fadenstärke mal dicker und mal dünner ausfällt und auch das weben manuell nicht so gleichmäßig erfolgt wie mit dem automatischen Webstuhl. Das Leinengewebe, aus dem meine alten Hemden gemacht sind, ist zudem sehr stark. Allerdings gibt es auch Leinengewebe, das maschinell aus variierendem Garn hergestellt wird, um eben diesen wertigen Touch der Handarbeit zu erzielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das handgewebte Leinen aus handgesponnenem Garn ist wesentlich strukturierter, da die Fadenstärke mal dicker und mal dünner ausfällt und auch das weben manuell nicht so gleichmäßig erfolgt wie mit dem automatischen Webstuhl. Das Leinengewebe, aus dem meine alten Hemden gemacht sind, ist zudem sehr stark. Allerdings gibt es auch Leinengewebe, das maschinell aus variierendem Garn hergestellt wird, um eben diesen wertigen Touch der Handarbeit zu erzielen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mad Earl</title>
		<link>http://maennig.de/2009/10/gruene-mode/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Mad Earl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:23:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.maennig.de/?p=520#comment-79</guid>
		<description>Schön gesagt. Was ist denn das Besondere an diesem alten Leinen bzw. was unterscheidet es von industriell gefertigtem?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön gesagt. Was ist denn das Besondere an diesem alten Leinen bzw. was unterscheidet es von industriell gefertigtem?</p>
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